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(Foto: Apple)

Du bist schlecht in Mathe und traust dir deshalb nicht zu, Programmieren zu lernen? Eine Studie der University of Washington besagt, dass sprachliche Fähigkeiten für das Erlernen einer Programmiersprache viel wichtiger sind. 

Im Rahmen einer Anfang März publizierten Studie haben Forscher und Forscherinnen der University of Washington herausgefunden, dass eine Sprachbegabung viel eher mit der Fähigkeit korreliert, eine Programmiersprache erlernen zu können, als grundlegende Mathekenntnisse oder Rechenfähigkeiten. Coden zu lernen ist demnach eng mit der Fähigkeit verknüpft, sich eine neue Sprache aneignen zu können. Auch beim Lernen einer Programmiersprache müssen Lernende sich deren Syntax, Grammatik und Vokabular aneignen und durchblicken, wie diese Faktoren zusammenspielen bei der Kommunikation von Zielen und Intentionen. Der Prozess sei quasi äquivalent zum Erlernen einer Fremdsprache. Als weitere ausschlaggebende Erfolgsfaktoren wurden allgemeine Problemlösungskompetenzen und Arbeitsgedächtnisleistung identifiziert.

Keine Datengrundlage für die Korrelation von Mathe und Programmierfähigkeiten

Viele Hürden, die Menschen davon abhalten, Programmieren zu lernen, fußen in der Annahme, dass mathematische Fähigkeiten quasi Grundvoraussetzung seien. Dafür gebe es aber überhaupt keine Datengrundlage, so Chantel Prat, Associate Professor für Psychologie an der UW und federführende Autorin der Studie. Programmieren zu lernen ist schwierig. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Coden aber zunehmend zur Schlüsselkompetenz.

Im Rahmen der Studie untersuchten die Forscher die neurokognitiven Fähigkeiten einer Versuchsgruppe bestehend aus mehr als 36 Erwachsenen. Nach einer Reihe von Tests, in denen die Versuchsteilnehmer auf Denkfähigkeit sowie sprachliche und mathematische Fähigkeiten getestet wurden, mussten sie eine Reihe von Online-Unterrichtseinheiten und Aufgaben rund um die Programmiersprache Python absolvieren.

Am erfolgreichsten waren dabei jene Versuchspersonen, die über eine Kombination aus hoher Problemlösungskompetenz und ausgeprägten sprachlichen Fähigkeiten verfügten. Weitere Versuche, in denen überprüft wird, ob diese Ergebnisse im Zusammenhang mit anderen Programmiersprachen, deren Syntax nicht so nah an der natürlicher Sprachen ist wie die Pythons, repliziert werden können, sind bereits in Planung.

Vorurteile abbauen

In der heutigen MINT-fokussierten Arbeitswelt gelten Programmierkenntnisse als Karriereboost, der eine Reihe beruflicher Möglichkeiten eröffnet. Programmieren wird allerdings vor allem mit Mathematik und Technik in Verbindung gebracht. Universitäre Angebote zum Erlernen einer Programmiersprache sind fast ausschließlich im Fachbereich Informatik und im Ingenieurswesen verortet. Eine weitere Studie der University of Washington zeigte in diesem Zusammenhang, dass diese Wahrnehmung und die formalen Voraussetzungen zur Teilnahme an Angeboten zum Programmierenlernen das Vorurteil, Programmieren sei eine Tätigkeit, für die es traditionell eher männlich konnotierte Fähigkeiten brauche, verstärkt. Davon wiederum könnten Frauen entmutigt werden, es überhaupt zu versuchen.

t3n meint:
Um dem Fachkräftemangel in den sogenannten MINT-Berufen entgegenzuwirken, ist es sicherlich hilfreich, wenn derartige Vorurteile ? für die es offenbar keine Datengrundlage gibt ? schnellstmöglich entsprechend abgebaut werden.

Kathrin Stoll

Zum Weiterlesen: 



Erfahrungsbericht: XOVI-Schulung in Hannover

Gestern, am 1. April, war ich Besucher bei der XOVI-Schulung in Hannover. In diesem Artikel möchte ich meine Eindrücke schildern und die Frage klären, für wen sich die Schulung lohnt und für wen eben nicht.

Vielleicht wird es den einen oder anderen geben, der XOVI noch nicht kennt, deshalb möchte ich das Tool an dieser Stelle kurz vorstellen. Die Entwickler bezeichnen ihr Produkt selber als Online-Marketing-Tool, welches sowohl für den kleinen Shop-Betreiber als auch für den Suchmaschinenoptimierer einer großen Agentur geeignet ist. Es verfügt über verschiedene Module, welche Funktionalitäten in verschiedenen Kernbereichen bündeln: SEO, SEM, Backlinks oder auch Affiliate.

Zudem verfügt XOVI über eine recht umfangreiche Keyword-Datenbank. Laut Aussage von Geschäftsführer Alexander Unsöld, der übrigens persönlich die XOVI-Schulungen durchführt, bekommt man erst bei SEO-Tools jenseits der 1000,- Euro monatlich eine umfangreichere Keyword-Datenbank. Zu dem erscheint XOVI im Vergleich zu den direkten Mitbewerbern recht preisweit. Für 99,- Euro netto im Monat erhält man eine vollwertige Lizenz. Künstliche Einschränkungen wie eine maximale Domain-Anzahl gibt es nicht.

Meine Ausgangslage

Wie viele vielleicht wissen bin ich in erster Linie Webentwickler und kein Vollzeit-Suchmaschinenoptimierer. Dennoch spielt SEO sowohl für Kunden- als auch für eigene Affiliate-Projekte natürlich eine essentielle Rolle. Da gibt es auch nicht viel zu argumentieren oder um den heißen Brei herumzureden: Suchmaschinenoptimierung ist auch im Jahr 2011 noch die effektivste und nachhaltigste Methode, um Besucher für seine Webseiten zu gewinnen!

Da ich glaube, im Bereich der SEO-Onsite-Optimierungen schon recht fit zu sein, liegt der Fokus meiner Weiterbildungsmaßnahmen natürlich auf den Offsite-Faktoren. Und da die Basis einer vernünftigen Optimierung natürlich erst einmal die Keyword-Recherche ist, war ich auf der Suche nach einem geeigneten Tool, welches mir diese Aufgabe erleichterte.

Vor einigen Monaten bin ich durch diverse Blog-Berichte bereits auf XOVI gestoßen. Damals konnte ich allerdings noch nicht so viel mit dem Tool anfangen und kündigte nach dem ersten Monat wieder. Allen voran die Usability-Aspekte schienen mir an vielen Stellen unausgereift.

Ob ich seit der gestrigen Schulung wohl wieder XOVI-Kunde bin?

Für wen eignet sich die XOVI-Schulung nicht?

Bevor ich darauf eingehen möchte, für wen sich die Schulung besonders gut eignet, möchte ich vorerst erläutern, für wen sie mir persönlich ungeeignet scheint.

Alle, die bereits seit längerem intensiv mit XOVI arbeiten und die einzelnen Module effektiv nutzen, werden von der Schulung wenig profitieren.

Zwar erläutert CEO Alexander Unsöld an einigen Stellen Funktionen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind, dennoch liegt das Hauptaugenmerk ganz klar auf den Grundfunktionen des SEO-Tools. XOVI-Nutzer, die sich bereits durch alle Bereiche durchgeklickt haben und zumindest verstanden haben, was die Graphen und Tabellen für Zahlen ausspucken, werden aus der Schulung wenig Mehrwert ziehen können.

Für wen eignet sich die XOVI-Schulung?

Wie bereits im oberen Teil des Artikels angedeutet, zähle ich mich nicht zu der Benutzergruppe, die XOVI bereits effektiv nutzt. Deshalb kann ich an der Stelle auch sagen: Die XOVI-Schulung hat sich für mich gelohnt!

Es wurden Step-by-Step die einzelnen Funktionen, Module und Unter-Module abgeklappert. Jeder Graph und jede Tabelle wurden ausführlich erklärt, falls ein Teilnehmer einen Einwand oder eine Frage hatte, konnte er diese jederzeit stellen. Diese wurde dann von Herrn Unsöld, aber auch von der ganzen Teilnehmer-Gruppe, zufriedenstellend beantwortet.

Ich kann jetzt natürlich nicht für alle Teilnehmer, sondern nur für mich sprechen – doch ich kann behaupten, jede Funktion zumindest in der Theorie verstanden zu haben.

Verbesserungs-Vorschläge für die XOVI-Schulung

Und da wären wir auch schon bei einem Kritikpunkt von mir, beziehungsweise einem Verbesserungsvorschlag.

Alle Bereiche wurden in der Theorie sehr ausführlich erklärt, mir fehlten dennoch oft praktische Lösungswege. Es ist toll wenn eine Tabelle 1000. Datensätze anzeigt. Noch besser wäre es allerdings, wenn ich genau wüsste was ich mit diesen Daten machen kann.

Ich denke es hätte Herrn Unsöld nicht wehgetan, wenn er teilweise etwas von der reinen XOVI-Präsentation abgerückt wäre und grundlegende SEO-Maßnahmen erläutert hätte. Schließlich kamen alle Teilnehmer mit unterschiedlichem Grundwissen und hätten sich sicherlich über den einen oder anderen SEO-Tipp gefreut.

Außerdem hätte es mich gefreut, wenn mehr auf die Projekte und Webseiten der Teilnehmer eingegangen wäre – schließlich steht es so im Beschreibungstext auf der XOVI-Academy-Seite. Dadurch hätte man etwas mehr Schwung in die Teilnehmer-Diskussionen bringen können.

Um zum Schluss noch die Frage von oben zu beantworten: Ja, ich bin seit gestern Abend wieder XOVI-Kunde. In dieser Preisklasse gibt es meines Erachtens kein Tool, welches mit dem Funktionsumfang von XOVI mithalten kann. Und wenn Alexander Unsöld und sein Team die vielen Verbesserungen, die er gestern angesprochen hat, zeitnah in die Tat umsetzen können, wird dies auch noch lange so bleiben.

Xovi - Online Marketing Potenziale erkennen und Umsätze steigern!

Erfahrungsbericht: XOVI-Schulung in Hannover

Gestern, am 1. April, war ich Besucher bei der XOVI-Schulung in Hannover. In diesem Artikel möchte ich meine Eindrücke schildern und die Frage klären, für wen sich die Schulung lohnt und für wen eben nicht.

Vielleicht wird es den einen oder anderen geben, der XOVI noch nicht kennt, deshalb möchte ich das Tool an dieser Stelle kurz vorstellen. Die Entwickler bezeichnen ihr Produkt selber als Online-Marketing-Tool, welches sowohl für den kleinen Shop-Betreiber als auch für den Suchmaschinenoptimierer einer großen Agentur geeignet ist. Es verfügt über verschiedene Module, welche Funktionalitäten in verschiedenen Kernbereichen bündeln: SEO, SEM, Backlinks oder auch Affiliate.

Zudem verfügt XOVI über eine recht umfangreiche Keyword-Datenbank. Laut Aussage von Geschäftsführer Alexander Unsöld, der übrigens persönlich die XOVI-Schulungen durchführt, bekommt man erst bei SEO-Tools jenseits der 1000,- Euro monatlich eine umfangreichere Keyword-Datenbank. Zu dem erscheint XOVI im Vergleich zu den direkten Mitbewerbern recht preisweit. Für 99,- Euro netto im Monat erhält man eine vollwertige Lizenz. Künstliche Einschränkungen wie eine maximale Domain-Anzahl gibt es nicht.

Meine Ausgangslage

Wie viele vielleicht wissen bin ich in erster Linie Webentwickler und kein Vollzeit-Suchmaschinenoptimierer. Dennoch spielt SEO sowohl für Kunden- als auch für eigene Affiliate-Projekte natürlich eine essentielle Rolle. Da gibt es auch nicht viel zu argumentieren oder um den heißen Brei herumzureden: Suchmaschinenoptimierung ist auch im Jahr 2011 noch die effektivste und nachhaltigste Methode, um Besucher für seine Webseiten zu gewinnen!

Da ich glaube, im Bereich der SEO-Onsite-Optimierungen schon recht fit zu sein, liegt der Fokus meiner Weiterbildungsmaßnahmen natürlich auf den Offsite-Faktoren. Und da die Basis einer vernünftigen Optimierung natürlich erst einmal die Keyword-Recherche ist, war ich auf der Suche nach einem geeigneten Tool, welches mir diese Aufgabe erleichterte.

Vor einigen Monaten bin ich durch diverse Blog-Berichte bereits auf XOVI gestoßen. Damals konnte ich allerdings noch nicht so viel mit dem Tool anfangen und kündigte nach dem ersten Monat wieder. Allen voran die Usability-Aspekte schienen mir an vielen Stellen unausgereift.

Ob ich seit der gestrigen Schulung wohl wieder XOVI-Kunde bin?

Für wen eignet sich die XOVI-Schulung nicht?

Bevor ich darauf eingehen möchte, für wen sich die Schulung besonders gut eignet, möchte ich vorerst erläutern, für wen sie mir persönlich ungeeignet scheint.

Alle, die bereits seit längerem intensiv mit XOVI arbeiten und die einzelnen Module effektiv nutzen, werden von der Schulung wenig profitieren.

Zwar erläutert CEO Alexander Unsöld an einigen Stellen Funktionen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind, dennoch liegt das Hauptaugenmerk ganz klar auf den Grundfunktionen des SEO-Tools. XOVI-Nutzer, die sich bereits durch alle Bereiche durchgeklickt haben und zumindest verstanden haben, was die Graphen und Tabellen für Zahlen ausspucken, werden aus der Schulung wenig Mehrwert ziehen können.

Für wen eignet sich die XOVI-Schulung?

Wie bereits im oberen Teil des Artikels angedeutet, zähle ich mich nicht zu der Benutzergruppe, die XOVI bereits effektiv nutzt. Deshalb kann ich an der Stelle auch sagen: Die XOVI-Schulung hat sich für mich gelohnt!

Es wurden Step-by-Step die einzelnen Funktionen, Module und Unter-Module abgeklappert. Jeder Graph und jede Tabelle wurden ausführlich erklärt, falls ein Teilnehmer einen Einwand oder eine Frage hatte, konnte er diese jederzeit stellen. Diese wurde dann von Herrn Unsöld, aber auch von der ganzen Teilnehmer-Gruppe, zufriedenstellend beantwortet.

Ich kann jetzt natürlich nicht für alle Teilnehmer, sondern nur für mich sprechen – doch ich kann behaupten, jede Funktion zumindest in der Theorie verstanden zu haben.

Verbesserungs-Vorschläge für die XOVI-Schulung

Und da wären wir auch schon bei einem Kritikpunkt von mir, beziehungsweise einem Verbesserungsvorschlag.

Alle Bereiche wurden in der Theorie sehr ausführlich erklärt, mir fehlten dennoch oft praktische Lösungswege. Es ist toll wenn eine Tabelle 1000. Datensätze anzeigt. Noch besser wäre es allerdings, wenn ich genau wüsste was ich mit diesen Daten machen kann.

Ich denke es hätte Herrn Unsöld nicht wehgetan, wenn er teilweise etwas von der reinen XOVI-Präsentation abgerückt wäre und grundlegende SEO-Maßnahmen erläutert hätte. Schließlich kamen alle Teilnehmer mit unterschiedlichem Grundwissen und hätten sich sicherlich über den einen oder anderen SEO-Tipp gefreut.

Außerdem hätte es mich gefreut, wenn mehr auf die Projekte und Webseiten der Teilnehmer eingegangen wäre – schließlich steht es so im Beschreibungstext auf der XOVI-Academy-Seite. Dadurch hätte man etwas mehr Schwung in die Teilnehmer-Diskussionen bringen können.

Um zum Schluss noch die Frage von oben zu beantworten: Ja, ich bin seit gestern Abend wieder XOVI-Kunde. In dieser Preisklasse gibt es meines Erachtens kein Tool, welches mit dem Funktionsumfang von XOVI mithalten kann. Und wenn Alexander Unsöld und sein Team die vielen Verbesserungen, die er gestern angesprochen hat, zeitnah in die Tat umsetzen können, wird dies auch noch lange so bleiben.

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