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Das neue Oneplus-Logo. (Grafik: Oneplus)

Mit seiner neuen ?Brand Visual Identity? nimmt Oneplus etliche subtile und einige offensichtliche Änderungen am Markendesign vor. Es handelt sich um das erste wesentliche Redesign der Marke in sieben Jahren.

Mit dem nun vorgestellten Design-Update ändert der chinesische Smartphone-Hersteller sein Logo, seinen Slogan, seine Farbpalette und die eingesetzte Schriftart. Dennoch entsteht in der Summe der Maßnahmen kein Bruch mit dem vorherigen Design, sondern eher eine maßvolle Evolution. Die erscheint allerdings nicht an allen Stellen sinnvoll.

Wer das Oneplus-Logo in seiner neuen Form nur oberflächlich betrachtet, wird zunächst kaum einen Unterschied entdecken. Erst im direkten Vergleich mit der alten Version werden die Änderungen offensichtlich.

Links das alte, rechts das neue Logo. (Grafik: Oneplus)

Vornehmlich um die Sicht- und Lesbarkeit zu erhöhen, entschied sich das Design-Team dazu, die im Zentrum des Logos stehende 1 kurviger zu gestalten, sodass sie eindeutiger als solche zu erkennen ist. Das Plus-Zeichen als zweites wesentliches Namenselement gestalteten die Designer deutlich größer als bislang. So soll es seiner Bedeutung eher gerecht werden.

Das Wort ?Oneplus? neben dem Logo wurde aus seiner Box genommen und steht nun separat vor weißem Hintergrund. Das macht das Logo insgesamt besser skalierbar, insbesondere wenn es um das Verkleinern geht. Wohl ebenfalls aus diesem Grund ist die Strichstärke über das gesamte Logo-Design angehoben worden. So brechen die Linien nicht so schnell weg, wenn das Logo eine bestimmte Größe in der Darstellung unterschreiten muss.

Die Tagline ?Never Settle?

Der Slogan ?Never Settle? wurde nicht nur aus seiner Box entfernt, sondern wird künftig auch aus Groß- und Kleinbuchstaben bestehen. Das kastige Erscheinungsbild versuchten die Designer durch die Anpassung der Laufweite der eingesetzten Buchstaben zu erhalten.

Links bisher, rechts neu. (Grafik: Oneplus)

Ein neuer Font

Über die gesamte visuelle Identität setzt Oneplus auf eine neue Schriftart. Der bisherige Font ?Oneplus Slate? weicht einer bisher unbenannten Schrift, die ungewöhnlicherweise so gewählt wurde, dass sie sich für Logo, Slogans, Überschriften und Fließtext gleichermaßen eignen soll. Dass das einen Kompromiss erzwingt, ist klar, und nicht wenige Designer werden zu Recht Kritik an dieser Entscheidung üben. Der folgende Screenshot zeigt dem geübten Auge die Nachteile:

Der neue Font. (Bild: Oneplus)

Die erweiterte Farbpalette

Eine weitere Neuerung stellt die erweiterte Farbpalette dar. Neben Rot, Schwarz und Weiß als primäre Farben stellt Oneplus seinen Designern mit einem Blaugrün (Teal) eine sekundäre Akzentfarbe sowie einige Neutralfarben bereit, um die Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern.

Die erweiterte Farbpalette. (Grafik: Oneplus)

Fazit: Kann man machen

Das neue Markendesign des Smartphone-Herstellers ist nachvollziehbar, soweit es um das Logo geht, auch wenn hier die Verwendung der sehr kurvigen Eins in gewisser Weise einen Bruch der bisherigen Geometrie darstellt. Der Verzicht auf die invertierte Darstellung des Wortes Oneplus neben dem Bildelement scheint vor allem unter dem Gesichtspunkt der Skalierung sinnvoll und daher geboten.

Die gestalterisch veränderte Tagline verliert allerdings vollständig ihren ikonischen Charakter und wirkt künftig weniger wiedererkennbar. Am neuen Font ist in erster Linie die Entscheidung, ihn für alle Textarten einsetzen zu wollen, fragwürdig. Ausgewogen wirkt die Schriftart nur in kleiner Darstellung.

Die Änderung der Farbpalette ist so marginal, dass sie sicherlich weder positive noch negative Auswirkungen auf das Markendesign haben wird. Alles in allem ist das Redesign eines der Sorte ?Kann man machen, muss man aber nicht?.

Was haltet ihr von der neuen ?Brand Visual Identity? des Herstellers?

Passend dazu:



MySQL Storage Engine Vergleich – Warum MyISAM?

Neuerdings ist InnoDB die Standard-Engine von MySQL, was ich echt vernünftig finde. Ich finde es erstaunlich, wie sich MyISAM so lange halten konnte und würde gern verstehen, warum. Meiner Meinung nach zeichnet die Verbreitung von MyISAM ein trauriges Bild für Webanwendungen im Allgemeinen. Foreign Keys sind ein Segen! Deshalb die gewagte Aussage: Webanwendungen werden oft als wilder Hack hingeschustert, weswegen auch auf Datenbankseite keine vernünftige Integrität gebraucht wird.

Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, wie es MyISAM zu solch einer hohen Verbreitung geschafft hat. Nachfolgend führe ich nochmal eine kleine (von mir kommentierte) Gegenüberstellung auf, die die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale umfasst:

MyISAM

  • Die Daten-Speicherung in little endian soll für eine Maschinenunabhängigkeit / Betriebssystemunabhängigkeit sorgen – Ich weiß nicht, in wiefern das im Webumfeld praxisrelevant ist (LAMP als Standard-Stack). Kommentare hierzu erwünscht!
  • NULL-Werte sind in indizierten Spalten zulässig
  • MyISAM unterstützt FULLTEXT-Indizes, Blobs und Text-Columns sind indizierbar – Praktisch!
  • Die Höchstlänge für Schlüssel beträgt 1000 Bytes (kann aber durch ein rekompilieren beliebig angepasst werden)
  • eine MyISAM-Tabelle kann maximal 64 Indizes haben – sollte reichen, wer mehr braucht hat oft beim Design was falsch gemacht.
  • Pro Index dürfen es bis zu 16 Spalten sein
  • Jede Tabelle wird getrennt gespeichert: Das Manual sagt dazu:

    Jede MyISAM-Tabelle wird in drei Dateien auf der Festplatte gespeichert. Die Namen der Dateien beginnen mit dem Tabellennamen und haben eine Erweiterung, die den Dateityp angibt. Eine .frm-Datei speichert das Tabellenformat. Die Datendatei besitzt die Erweiterung .MYD (MYData). Die Indexdatei hat die Erweiterung .MYI (MYIndex).

  • Wohl das wichtigste Unterscheidungsmerkmal: MyISAM arbeitet mit Table-Locking. Das ist beim Lesen schneller als das Row-Locking von InnoDB, wird aber bei parallelen Reads/Writes die Schreibvorgänge verzögern. Siehe dazu: Erzeuger-Verbraucher-Problem.

InnoDB

  • Man liest – verglichen mit MyISAM – oft von einer sichereren Recovery im Fall eines Crashes
  • Referentielle Integrität durch Foreign-Key-Unterstützung. Für mich DAS Feature.
  • Transaktionen. In ernstgemeinten, kritischen Anwendungen geht es nicht ohne.
  • Das Manual sagt zur Serverauslastung:

    InnoDB has been designed for maximum performance when processing large data volumes. Its CPU efficiency is probably not matched by any other disk-based relational database engine.

Vielleicht habe ich ein Killer-Argument für MyISAM übersehen? Und was spricht eigentlich gegen eine gemischte Verwendung von MyISAM / InnoDB in der selben Datenbank je nach jeweiliger Anforderung an eine Tabelle?

Umwetter Warnumgen und Wetter vorschau