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(Foto: Shutterstock)

Ein Changelog ist eine kuratierte, chronologisch geordnete Liste aller wichtigen Änderungen, die an einem Projekt vorgenommen wurden. Warum ihr so einen Log führen solltet und wie das richtig geht.

Warum ihr einen Changelog führen solltet? Ganz einfach: Um es für Nutzer und andere Entwickler leichter zu machen, zu erkennen, welche Änderungen zwischen den einzelnen Releases und Versionen an einem Projekt vorgenommen wurden. Die Endnutzer eurer Software sind schließlich daran interessiert, mitzubekommen, wenn sie sich ändert. Auch wollen weder die Nutzer der Software noch andere Entwickler, die vielleicht sogar Lust haben, an eurem Open-Source-Projekt mitzuarbeiten, über etwaige Gründe für vorgenommene Änderungen im Dunkeln gelassen werden.

Einen Changelog führt ihr also, um es anderen Menschen einfacher zu machen, sich in eurem Projekt zurechtzufinden. Grundsätzlich gibt es beim Erstellen ein paar Prinzipien, an die ihr euch haltet solltet.

Do:

Erstellt unbedingt für jede Version einen separaten Eintrag. Geht dabei chronologisch vor: Die neueste Version kommt jeweils als erstes, die älteste ganz zum Schluss. Dabei solltet ihr jede Version jeweils mit dem Release-Datum versehen.

Versionen und Bereiche solltet ihr sinnvoll verlinken ? und zwar am besten so, dass die Leser des Logs möglichst einfach und intuitiv innerhalb des Dokuments navigieren können. Falls ihr euch an die semantische Versionierung haltet: Macht das entsprechend kenntlich.

Verschiedene Arten von Änderungen

Für jede Art der Änderung gibt es eine eigene Kennzeichnung, die ihr entsprechend ihrer Bedeutung verwenden solltet:

  • Added für neue Features.
  • Changed für Änderungen an einem bereits existenten Feature.
  • Deprecated für Features, die in zukünftigen Versionen nicht mehr vorhanden sein werden.
  • Fixed für Bug-Fixes.
  • Removed für Features, die in vorherigen Versionen mit der Deprecated-Flag versehen waren und jetzt in der aktuellen Version entfernt wurden.
  • Security als Hinweis für die Nutzer, dass mit dieser Änderung eine Sicherheitslücke geschlossen wurde. Diese Flag beinhaltet also immer auch eine Aufforderung zum sofortigen Upgrade auf die aktuelle Version.

Zukünftige Änderungen, die noch nicht implementiert wurden, solltet ihr in einem separaten Abschnitt, den ihr ?Unreleased? nennt, bereits in euren Changelog aufnehmen. Das hat den Vorteil, dass ihr selbst und alle Leser des Changelogs einen Überblick darüber behaltet, was in naher Zukunft für das Projekt geplant ist. Das Beste an dieser Vorgehensweise: Zum Release-Zeitpunkt könnt ihr diesen Abschnitt einfach nach Released verschieben, mehr Arbeit entsteht euch durch diesen Schritt also nicht.

Das richtige Format für die Datumsangabe

Für die Angabe eines Datums gibt es tatsächlich einen ISO-Standard: Jahr-Monat-Tag, für den 12. März 2020 wäre die korrekte Datumsangabe folglich 2020-03-12. Um Verwirrungen diesbezüglich auszuschließen, haltet ihr euch am besten an dieses Format.

Und wie soll das Dokument heißen?

Für die Benennung des Changelog-Dokuments gibt es leider keinen einheitlichen Standard. Meistens heißt eine Changelog-Datei einfach CHANGELOG.md, seltener auch HISTORY oder NEWS. CHANGELOG.md ist wahrscheinlich die sinnvollste Benennung für eine Datei, die eben genau das beinhaltet: einen Changelog.

Don?t:

Außerdem gibt es ein paar Dinge, die ihr besser lassen solltet: Einfach alle Commits eines Projekts in eurem Changelog zu veröffentlichen, ist nicht die beste Idee. Der Changelog soll Änderungen im Code eures Projekts dokumentieren. Git-Commits können ? richtig erstellt ? zwar durchaus Informationswert haben, trotzdem finden sich unter den Commits eines Projektes ja auch zig weitere Commits, die für euren Changelog nicht relevant sind. Beispiele hierfür sind etwa Merge-Commits oder Änderungen an der Doku. Und das ist nicht der Sinn eines Changelogs. Der besteht darin, für den Nutzer der Software merkbare Unterschiede nachvollziehbar zu machen und sie vollständig zu dokumentieren.

Eine andere Sache, die eher nicht so cool ist, ist, wenn ihr Features einfach ohne Deprecated-Warnung entfernt. Über den Changelog sollen die Nutzer eurer Software nachvollziehen können, wie sich eure Software verändert, unter anderem, um eben genau solche Änderungen und deren Tragweite zu verstehen. Über die Deprecated-Flag gebt ihr ihnen die Möglichkeit, ihren Code entsprechend der geplanten Änderungen an eurer Software entsprechend anzupassen, um dann problemlos auf die neue Version upgraden zu können, wenn sie dann veröffentlicht wird. Generell sollte ein Changelog veraltete und entfernte Features auf jeden Fall auflisten. Einfach, um auch Nutzer abzuholen, die vielleicht seit mehreren Versionen ihre Projekte nicht auf die neueste Version migriert haben.

Mehr Informationen zum Changelog bietet beispielsweise die Website keepachangelog.com, wer tiefer in die Thematik einsteigen will, kann das zum Beispiel über diese Folge des Changelog-Podcasts tun.

Passend dazu: 



WordPress Plugin mit Widget: Google+ Aktivitäten anzeigen

Gestern Nacht wurde endlich die API des neuen Killer – Social Networks Google Plus gelauncht. Nun haben Entwickler Zugriff auf große Teile des Netzwerkes, weitere Bereiche sollen in Zukunft folgen. Der Sergej (WPSEO) hat sich die neue Schnittstelle in einer Nachtschicht bereits zum Nutzen gemacht und ein wirkliches geniales Mosaik der 1.000 populärsten deutschsprachigen Google+ Nutzer erstellt.

Google Plus Activity: Google+ Aktivitäten in der WordPress-Sidebar anzeigen

Natürlich habe ich mir auch meine Gedanken gemacht, welche Vorteile sich Nutzer von der neuen Schnittstelle erhoffen. Da ich in vielen Blogs Sidebar-Widgets gesehen habe, die die letzten Tweets einen Benutzers anzeigen, habe ich mir gedacht, warum das Ganze nicht auf Google Plus übertragen. Soweit so gut, das Wordpress Plugin Google Plus Activity steht ab sofort exklusiv hier im Blog zum kostenfreien Download bereit. Hier findet ihr eine Demo-Version.

In der Regel erfolgt eine Ausgabe des Aktivitäten-Titels (meist eine kurze Zusammenfassung des Inhalts), des Hauptinhaltes, einer hinterlegten URL und Informationen über Zeitpunkt, Anzahl der Antworten, Anzahl der +1 und Anzahl der geteilten Beiträge. Zudem wird direkt auf die Aktivität verlinkt.

In den Widget-Einstellungen lässt sich festlegen, ob der Hauptinhalt (kann bei Google+ viel sein) angezeigt werden soll. Desweiteren kann man dort neben einer Ausgabe-Limitierung auch die Google+ User-ID festlegen. Im folgenden Screenshot sieht man, wo man diese findet:

Wichtig: Es werden keine geteilten Aktivitäten oder Beiträge von anderen Personen angezeigt. Außerdem werden natürlich nur Aktivitäten ausgegeben, welche für die Öffentlichkeit bestimmt sind und deren Zugänglichkeit nicht für bestimmte Circles vorenthalten ist.

Technische Informationen

Im folgenden noch einige technische Informationen, um die Ausgabe des Plugins anzupassen.

Plugin außerhalb eines Widgets verwenden

Natürlich lässt sich die Ausgabe des Plugins auch außerhalb eines Widget-Bereiches verwenden. Dazu stehen zwei Funktionen zur Verfügung.

Ausgabe des Plugins per CSS anpassen

Das Plugin erzeugt folgende HTML-Ausgabe, die sich sehr einfach mit CSS anpassen lässt.

Bitte beachten: Das Plugin lädt eine eigene CSS-Datei, welche einige Vorformatierungen abnimmt.

Plugin Google Plus Activity für WordPress herunterladen

Gerne könnt ihr das Plugin hier kostenfrei herunterladen und auf euren Projekten nutzen. Ich mache da keine Einschränkungen ob privat oder kommerziell. Natürlich freue ich mich immer, sofern euch das WordPress Plugin gefällt, über eine Verlinkung oder konstruktive Kritik in den Kommentaren. Falls es gut ankommt, wird die Funktionalität sicher noch erweitert.
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Umwetter Warnumgen und Wetter vorschau


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