Homepage von Basti1012 = ,Hauptmenü
Hier im Forum bekommt ihr bei euren fragen schnelle hilfe.Hier geht es rund um das Web SeitenProgrammieren.Alles rund ums Javascript,Html,Php,Css und Sql.Auf fast allen Fragen haben wir eine Antwort.
Der Soforthilfe-chat verspricht das ,was sein Name sagt. Hier sind Leute Online die sofort ihre hilfe anbieten.Seht in der OnlineListe nach und wenn einer Online ist werdet ihr auch antwort bekommen. Admine ,Moderatoren und Helfer sind unsere Spezialisten in Sachen Web Programierung


Keine UI ohne Piktogramme: Iconset verwaltet eure Symbolsätze. (Foto: Microsoft)

Iconset ist ein kostenloser Icon-Manager für Windows und macOS. Damit verwaltet ihr eure SVG-Icons in frei definierbaren Symbolsätzen.

Mit dem kostenlosen Tool Iconset wird das Verwalten von Piktogrammen sehr einfach. Iconset steht zum Download für Windows ab Version 7 und macOS ab Version 10.10 zur Verfügung. Neben dem eigentlichen Programm stellen die Entwickler derzeit vierzehn verschiedene Iconsets zum Download bereit.

Iconset steht kostenlos für Windows und macOS zur Verfügung. (Screenshot: t3n)

.set als Transportformat für individuelle SVG

Das Programm speichert die Icon-SVGs in einer Datei mit der Endung .set. So ist eine unproblematische Dateiverwaltung wie auch ein bequemes Teilen der Sets mit Dritten möglich. Sets entstehen, indem ihr innerhalb der Software welche manuell anlegt und dann per Drag-and-drop SVG-Dateien in diese neuen Sets zieht. Eine andere Methode besteht darin, vorhandene .set-Dateien über das Tool zu importieren.

Einmal importiert, können die einzelnen Piktogramme umsortiert und etwa in andere Sets verschoben werden. Intern verwaltet Iconset die Symbolsätze als einzelne SVGs in einer Ordnerstruktur. Das wird jedoch nur transparent, wenn ihr euch ein einzelnes Icon im Finder oder Windows Explorer anzeigen lasst. Aus dem Tool heraus exportiert ihr Icons etwa als SVG-Code, als Base-64-Code, als Inline-Data-URI oder als JSX-Code.

Iconset in der Windows-Version mit geladenem Iconset. (Screenshot: t3n)

Tags und eine Suchfunktion bringen Übersicht in die Sammlung

Icons verseht ihr zur besseren Auffindbarkeit mit Tags, die dann auch über die Suchfunktion mittig oben wieder leicht gefunden werden können. Wollt ihr bestimmte Symbole als Favoriten in einen besonderen Zugriff legen, so klickt ihr rechts oben am einzelnen Piktogramm auf das Sternchen-Symbol.

Für eine schnelle Übersicht stellt ihr den Größenregler oben rechts neben dem Suchfeld auf die kleinste Stufe. Mit einem Zug nach rechts vergrößert ihr die Symbolansicht. So könnt ihr einzelne Icons aus der Nähe betrachten und ihre Eignung für den gewissen Zweck besser beurteilen.

Über das Icon mit dem kleinen i im Kreis rechts oben im App-Fenster erhaltet ihr eine Detailansicht zum gerade ausgewählten Symbol. Hier könnt ihr zudem Tags vergeben und das Icon auf die bereits erwähnten Weisen auskopieren.

Iconset liefert diverse Symbolsätze direkt mit. (Screenshot: t3n)

Iconset kann auch den populären Dark Mode

Über den Einstellungen-Dialog oben ganz rechts wählt ihr etwa den Dark Mode für die App-Darstellung aus. Ebenso legt ihr hier fest, ob die Icons mit oder ohne Text oder Rahmen angezeigt werden sollen. Zudem entscheidet ihr, ob das Tool automatisch beim Systemstart geladen werden und wo die Iconset-Bibliothek, also der Ordner mit den SVG-Dateien, gespeichert werden soll.

Dabei dürft ihr mehrere Bibliotheken anlegen, um dann per ?Switch? zwischen ihnen wechseln zu können. Legt ihr die Bibliothek etwa in eure Dropbox oder andere Cloudspeicher könnt ihr sie über mehrere Geräte synchron halten.

Klare Empfehlung für den Kreativ-Werkzeugkasten

Iconset ist ein sehr schlankes und flinkes Programm, das in der Bedienung durchaus Spaß macht und Kreativen mit einem reichen Symbolfundus sicher gute Dienste erweisen kann. Auch für das Teilen von Piktogramm-Sätzen eignet sich das Tool gut, da es alle Symbole in einer Transport-Datei vereint.

Noch dazu ist Iconset kostenlos. Es gibt entsprechend kein Argument, warum ihr es euch nicht in den Entwicklerwerkzeugkasten legen solltet.

Passend dazu: Grafikpower für dein Projekt: Die 15 besten Seiten für kostenlose Icons und Icon-Fonts



Über ORM

ORM ist an sich eine feine Sache. Durch die zusätzliche Abstraktionsschicht ist man so gut wie vollkommen datenbankunabhängig. Weiterhin hat man einen sauberen OOP Ansatz duchgehend im Projekt ohne hässliche SQL Statements dazwischengemischt zu haben. Es fühlt sich sehr „smooth“ an und steigert – richtig gemacht – auch durchaus die Verständlichkeit des Codes.

Trotzdem bin ich nicht in allen Belangen großer Freund von ORM. Neulich hatte ich mit einer Tabelle zu tun, in der mehrere Millionen Tupel enthalten waren. Ein falsch platzierter Index oder der kleinste Fehler bei der Formulierung der Query führt dazu, dass man mehrere Minuten auf das Ergebnis der Abfrage warten darf. Noch schlimmer könnte auch gleich Filesort verwendet werden.Das führt bei einer derartigen Tabellengröße direkt mal dazu, dass die Platte komplett vollgeschrieben wird. Was hat diese Anekdote jetzt mit ORM zu tun? Bei „kritischen“ SQL-Statements wird ein ORM nie so zielgerichtete Queries formulieren können, dass die Performance mit einer handgeschriebenen mithalten
könnte. Alles, was mehr ins Detail geht kann mit einem ORM sehr schnell haklig werden oder wird zumindest unverhältnismäßig komplizierter.

Zum ORM-Pluspunkt „Unabhängigkeit von der Datenbankengine“ lässt sich erwidern, dass man mit PDO ohnehin mit dem überwiegenden Teil der Datenbanken kommunizieren kann, ohne schmerzliche Änderungen bei einem DB-Wechsel vornehmen zu müssen. Bleibt noch der zusätzliche Installationsaufwand und Performanceverlust durch den „OOP-Overhead“ bei der Verwendung von ORM hängen.

Letztendlich darf ich dann noch eine neue Abfrage-Sprache lernen (etwa DQL). Das kann man sicher alles verkraften und in Kauf nehmen, ich sag auch auf keinen Fall das von ORM generell abzuraten ist. Ich favorisiere daher eine selbstgeschriebene ORM-Lösung die man an den benötigten Stellen bequem anpassen und zum Einsatz bringen kann. Das erhöht die Flexibilität merklich (individuelles Eingehen auf die vorliegende Situation), steigert die Perfomance (keinen nicht benötigten Ballast) und durch ein Aufsetzen auf PDO ist man letztendlich doch noch flexibel genug.

Einen Ansatz dazu werde ich evtl. mal in naher Zukunft diskutieren.

Umwetter Warnumgen und Wetter vorschau