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Mono Lisa ist für Coder erdacht. (Screenshot: t3n)

Mono Lisa ist eine Schriftart, die zwei Entwickler gemeinsam mit einem Font-Designer entworfen haben, um das Coden besser zu machen. Mono Lisa hat einige Features, die dazu beitragen können.

Mono Lisa ist auf den ersten Blick nicht viel mehr als eine weitere Schrift mit fester Laufweite. Davon gibt es durchaus ein paar moderne Vertreter, etwa Fira Code, Source Code Pro oder Jetbrains Mono. Und während die bekannteren Vertreter dieser Coder-Fonts nicht schlecht sind, will Mono Lisa einiges besser machen.

Typische Beschränkungen bei fester Laufweite

Font-Design für einen Monospace-Font, also einen Schrift mit fester Laufweite, ist von Beschränkungen geprägt. Die größte Beschränkung liegt dabei bereits in der Bezeichnung, denn unter fester Laufweite ist zu verstehen, dass jeder Buchstabe den gleichen Raum einnehmen wird. Das ist bei breiten Buchstabem wie einem W ebenso wie bei schmalen Buchstaben wie einem I. Dadurch werden Monospaced Fonts schnell schwer lesbar.

Die Folge der eingeschränkten Lesbarkeit sind schnelle Ermüdung der Augen und daraus resultierende Fehler im Code. Die Konzentration lässt zu schnell nach, wenn die Arbeit am Bildschirm von einem schwer lesbaren Font geprägt ist.

Mono Lisa in Aktion. (Screenshot: t3n)

Lesbarer Font ist ein essenzielles Tool für Coder

Andererseits ist aber das Coden an sich nun einmal vom Schreiben und Lesen von Code geprägt. Der eingesetzte Font wird damit für Entwickler zu einem ähnlich essenziellen Tool wie die Entwicklungsumgebung ansonsten. So war das Ziel der Entwickler Andrey Okonetchnikov und Juho Vepsäläinen schnell formuliert.

Ihr Font Mono Lisa sollte ermüdungsarmes Arbeiten und daraus resultierend fehlerarmen Code ermöglichen. Im ebenfalls in Wien ansässigen Font-Designer Marcus Sterz fanden die beiden einen erfahrenen Schriftentwickler, der sein Know-how mit dem der beiden Software-Entwickler kombinieren sollte.

Mono Lisa hebt sich ab

Aus der Kooperation entstand ein Font mit einigen Besonderheiten im Vergleich zu bekannteren Coding-Schriften. Das beginnt damit, dass die Laufweite der Mono Lisa großzügiger ist. Nach Angaben der Macher ist Mono LIsa ganze siebven Prozent breiter als Fira Code. Dadurch wirkt das Schriftbild offener, entspannter. Die Lesbarkeitz ist deutlich erhöht.

Um Wörter in einem sauberen Flow lesen zu können, haben die Entwickler ihrem Font eine Richtung gegeben. Die Endungen der Buchstaben leiten optisch in den Beginn der folgenden Buchstaben über, sind aber gleichzeitig, etwa beim C und beim G, so stark unterschiedlich, dass keine Verwechslungsgefahr besteht.

Über 120 Coding-Ligaturen

Spezielle Ligaturen machen den Code noch lesbarer. (Screenshot: t3n)

Hinzu kommen über 120 eigens für das Coding vorgesehene Ligaturen, die Coding-Symbole, die normalerweise aus jeweils mehr als einem Zeichen bestehen, lesbar als eine zusammenhängende Darstellung und damit sehr gut unterscheidbar in den Text einführen.

Nachdem die Entwickler den Font Mono Lisa als professionelles Tool für professionelle Entwickler positionieren, überrascht es nicht, dass sie die Schrift nicht kostenlos abgeben. Ab 49 Euro für die persönliche Lizenz seid ihr dabei. Im Playground auf der Produkt-Website könnt ihr die Schrift ausprobieren und auch gegen die weiter oben genannten Wettbewerber antreten lassen. So könnt ihr entscheiden, ob ihr in den Unterschieden einen geldwerten Vorteil erkennen wollt.

Passend dazu: Goofonts macht das Finden geeigneter Google Fonts leicht



Video-Tutorial: Bestehendes Kontaktformular mit HTML5 aufpeppen

Langsam werde ich mit der Screencasting-Software etwas warm und das Aufnehmen von Video-Tutorials bereit mir echt Vergnügen. Deshalb habe ich mich heute wieder einem spannenden Thema angenommen, und zwar den HTML5 Formularen.

Vor einigen Wochen gab es bereits einen komplexen Artikel dazu : HTML5 Formulare – neue Input-Types, Attribute und mehr. Für das heutige Video wollte ich die Sache etwas praktischer angehen und habe mir einen Baustein geschnappt, der auf fast keiner Webseite fehlt; das Kontaktformular.

Aus Alt mach Neu – vollkommen abwärtskompatibel

Eine schöne Sache an HTML5 Formularen ist das Prinzip der Graceful Degradation. Dieses ermöglicht uns Webentwicklern bereits heute, ein breites Spektrum der uns zur Verfügung stehenden neuen Attribute oder Input-Types ohne schlechtes Gewissen einzusetzen. Verwendet man zum Beispiel das Email-Eingabefeld, so wird es in alten Internet-Explorer-Krücken einfach als normales Textfeld ausgegeben. Moderne Browser hingegen verstehen das Attribut richtig und erwarten die Eingabe einer Emailadresse.

Einen Zustand, den wir uns auch für bestehende Formulare zu Nutzen machen können. Innerhalb weniger Minuten ist ein altes Kontaktformular in ein modernes HTML5-Formular verwandelt. Der Nutzer alter Browser wird davon nichts mehr; es entstehen weder Fehler noch Mehrwert für ihn. Alle anderen profitieren hingegen von einem großen Plus an Benutzerfreundlichkeit. Und das beste: Wir Webentwickler sparen uns eine Menge Zeit!

Aber nun zum Video:

Wir immer empfehle ich euch natürlich direkt die 1080p-Variante im Fullscreen zu betrachten.

Der Quellcode

Altes Kontaktformular ohne HTML5-Elemente.

Neues Kontaktformular mit HTML5-Elementen.

Umwetter Warnumgen und Wetter vorschau