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(Foto: Shutterstock)

Google will dabei helfen, technische Inhalte verständlicher zu machen. Dazu hat der Suchmaschinenriese ein neues Kursangebot namens ?Technical Writing Courses for Engineers? aufgelegt.

Jeder Entwickler, jeder Ingenieur ist zugleich ein Autor. Mit diesem Statement begrüßt uns Google auf seinem Kursangebot zum technischen Schreiben. Damit ist die Zielgruppe recht klar umrissen.

Google will uns die Grundlagen bei der Verfassung technischer Dokumentationen oder ? allgemeiner ? die Techniken zum Schreiben technischer Beiträge näher bringen. Davon angesprochen fühlen darf sich jeder, der technischen Content produzieren will oder muss.

Google-Kurs für breiter Zielgruppe

Das sind zum einen Entwickler, die die Funktionen ihrer Software all jenen erklären verständlich müssen, die sie nicht entwickelt haben. Da sind Studenten der Computerwissenschaften, die erklären müssen, dass sie das ihnen vermittelte Wissen verständlich wiedergeben können. Da sind aber auch Redakteure, die von Medium X zu einem Tech-Magazin wechseln und nun einem breiten Publikum technische Inhalte vermitteln müssen. In Unternehmen sind es wiederum die entwicklungsnahen Berufsbilder, etwa das des Produktmanagers, die das Bindeglied zwischen Technik und Nicht-Technik bilden und gleichsam dazwischen übersetzen müssen.

Es ist also eine breite Zielgruppe, die Google mit seinen neuen Kursen anspricht. Die einzige Voraussetzung, die der Anbieter erzwingt, ist die Kenntnis der englischen Sprache. Denn zumindest derzeit gibt es die Kurse nur auf Englisch. Nützlich sind zudem Grundkenntnisse im Coden. Das sollte indes niemanden abschrecken, denn es reicht fast schon, zu wissen, was eine Programmiersprache ist.

Wenn ihr der englischen Sprache mächtig seid, nützen euch die Kursinhalte auch beim Verfassen deutschsprachiger Texte. Die Tipps, die Google gibt, sind global anwendbar.

Die Startseite der ?Technical Writing Courses? von Google. (Screenshot: t3n)

2 große Selbstlerneinheiten kosten euch rund 5 Stunden Arbeit

Das Kursprogramm ist in zwei große Einheiten mit jeweils mehreren Untereinheiten gegliedert. In ?Technical Writing One? richtet sich der Anbieter an absolute Anfänger und erklärt zunächst, was überhaupt erklärt werden soll. Dann geht es über die erforderliche Grammatik und sinnvolle Wörter hin zu Satzlängen, Textstrukturen und der Fokussierung auf das Zielpublikum. Wer sich erstmals mit dem Verfassen technischer Texte befassen will, findet hier eine wirklich gute Einführung, die in knapp zwei Stunden durchgearbeitet werden kann.

In ?Technical Writing Two? beschäftigt Google uns mit fortgeschrittenen Themen wie der Verwaltung längerer Dokumente, der Beigabe von sinnvollen Illustrationen oder dem Erstellen von Code-Beispielen.

Vertiefungseinheiten für das Kursumfeld

Zusätzlich zu den beiden Selbstlernkursen hat Google erweiterte Inhalte entwickelt, die in einem realen Kursumfeld mit einem Trainer bearbeitet werden können. Unternehmen oder andere Organisationen, die diese erweiterten Kurse anbieten wollen, können sich bei Google als ?Technical Writing Instructors? registrieren.

Das geht über die entsprechende Seite in Google Groups. Mehr als eine bestätigte Mitgliedschaft in der Gruppe ist nicht erforderlich. Einmal als Instructor bestätigt, besteht Zugriff auf die erweiterten Kursmaterialien, die unter anderem Schreibübungen und einen Foliensatz (Google Slides) für den Kursleiter enthalten.

Das Ziel der realen Kursumgebung ist die Vertiefung der zuvor im Selbststudium erworbenen Kenntnisse. Entsprechend motivierte Personen können demnach auch allein mit den Selbstlerninhalten der beiden Kurse zum Ergebnis kommen. Die Teilnahme an einem vertiefenden Kurs ist zwar immer nützlich, aber nicht zwingend erforderlich. Lasst euch also von einem fehlenden Kursangebot in eurem Umfeld nicht abschrecken, sondern beschränkt euch auf das Selbstlernmaterial.

t3n meint:

Sofern ihr euch mit technischem Schreiben beschäftigen wollt oder müsst und der englischen Sprache mächtig seid, solltet ihr auf jeden Fall die Selbstlerninhalte der Google-Kurse durcharbeiten. Das ist kostenlos und schadet auf keinen Fall.

Dieter Petereit

Passend dazu: Google-Entwickler: Was für dein SEO 2020 wirklich wichtig ist



Über ORM

ORM ist an sich eine feine Sache. Durch die zusätzliche Abstraktionsschicht ist man so gut wie vollkommen datenbankunabhängig. Weiterhin hat man einen sauberen OOP Ansatz duchgehend im Projekt ohne hässliche SQL Statements dazwischengemischt zu haben. Es fühlt sich sehr „smooth“ an und steigert – richtig gemacht – auch durchaus die Verständlichkeit des Codes.

Trotzdem bin ich nicht in allen Belangen großer Freund von ORM. Neulich hatte ich mit einer Tabelle zu tun, in der mehrere Millionen Tupel enthalten waren. Ein falsch platzierter Index oder der kleinste Fehler bei der Formulierung der Query führt dazu, dass man mehrere Minuten auf das Ergebnis der Abfrage warten darf. Noch schlimmer könnte auch gleich Filesort verwendet werden.Das führt bei einer derartigen Tabellengröße direkt mal dazu, dass die Platte komplett vollgeschrieben wird. Was hat diese Anekdote jetzt mit ORM zu tun? Bei „kritischen“ SQL-Statements wird ein ORM nie so zielgerichtete Queries formulieren können, dass die Performance mit einer handgeschriebenen mithalten
könnte. Alles, was mehr ins Detail geht kann mit einem ORM sehr schnell haklig werden oder wird zumindest unverhältnismäßig komplizierter.

Zum ORM-Pluspunkt „Unabhängigkeit von der Datenbankengine“ lässt sich erwidern, dass man mit PDO ohnehin mit dem überwiegenden Teil der Datenbanken kommunizieren kann, ohne schmerzliche Änderungen bei einem DB-Wechsel vornehmen zu müssen. Bleibt noch der zusätzliche Installationsaufwand und Performanceverlust durch den „OOP-Overhead“ bei der Verwendung von ORM hängen.

Letztendlich darf ich dann noch eine neue Abfrage-Sprache lernen (etwa DQL). Das kann man sicher alles verkraften und in Kauf nehmen, ich sag auch auf keinen Fall das von ORM generell abzuraten ist. Ich favorisiere daher eine selbstgeschriebene ORM-Lösung die man an den benötigten Stellen bequem anpassen und zum Einsatz bringen kann. Das erhöht die Flexibilität merklich (individuelles Eingehen auf die vorliegende Situation), steigert die Perfomance (keinen nicht benötigten Ballast) und durch ein Aufsetzen auf PDO ist man letztendlich doch noch flexibel genug.

Einen Ansatz dazu werde ich evtl. mal in naher Zukunft diskutieren.

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